Schlafapnoe-Syndrom: Ein Überblick mit Fokus auf die IHHT-Therapie

Das Schlafapnoe-Syndrom (SAS) ist eine weit verbreitete Schlafstörung, die durch wiederholte Atemaussetzer während des Schlafs gekennzeichnet ist. Diese Atemaussetzer, sogenannte Apnoen, führen zu einer verminderten Sauerstoffversorgung des Körpers und können schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. In diesem Artikel werden wir die Ursachen, Symptome, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten von SAS beleuchten, mit einem besonderen Fokus auf die Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT).

1. Definition und Klassifizierung

SAS ist definiert als das Auftreten von mindestens fünf Apnoen oder Hypopnoen (verminderter Atemfluss) pro Stunde Schlaf, verbunden mit Symptomen wie übermäßiger Tagesmüdigkeit, lautem Schnarchen und beobachteten Atemaussetzern. [1]

Man unterscheidet zwischen drei Hauptformen von SAS:

  • Obstruktive Schlafapnoe (OSA): Die häufigste Form, verursacht durch eine Verengung oder einen Verschluss der oberen Atemwege während des Schlafs. [2]

  • Zentrale Schlafapnoe (CSA): Ausgelöst durch eine gestörte Atemregulation im Gehirn, wodurch die Atemmuskulatur nicht ausreichend aktiviert wird. [3]

  • Gemischte Schlafapnoe: Eine Kombination aus OSA und CSA. [4]

2. Ursachen und Risikofaktoren

OSA wird hauptsächlich durch anatomische Faktoren begünstigt, die den Atemwegsdurchmesser reduzieren, wie z.B.:

  • Übergewicht und Adipositas [5]

  • Vergrößerte Mandeln oder Polypen [6]

  • Rückverlagerung der Zunge [7]

  • Enger Rachenraum [8]

CSA hingegen wird oft durch neurologische Erkrankungen oder Herz-Kreislauf-Probleme verursacht, wie z.B.:

  • Herzinsuffizienz [9]

  • Schlaganfall [10]

  • Medikamenteneinnahme (z.B. Opioide) [11]

Zu den allgemeinen Risikofaktoren für SAS zählen:

  • Männliches Geschlecht [12]

  • Höheres Alter [13]

  • Rauchen [14]

  • Alkoholkonsum [15]

  • Familiäre Vorbelastung [16]

3. Symptome und Folgen

Die typischen Symptome von SAS sind:

  • Lautes, unregelmäßiges Schnarchen [17]

  • Atemaussetzer im Schlaf (von anderen beobachtet) [18]

  • Erstickungsgefühl beim Aufwachen [19]

  • Übermäßige Tagesmüdigkeit und Schläfrigkeit [20]

  • Konzentrationsschwierigkeiten und Gedächtnisprobleme [21]

  • Morgendliche Kopfschmerzen [22]

  • Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen [23]

  • Nachtschweiß [24]

  • Häufiges nächtliches Wasserlassen [25]

Unbehandelt kann SAS zu schwerwiegenden gesundheitlichen Komplikationen führen, wie z.B.:

  • Bluthochdruck [26]

  • Herzrhythmusstörungen [27]

  • Herzinfarkt und Schlaganfall [28]

  • Diabetes mellitus Typ 2 [29]

  • Depressionen [30]

4. Diagnose

Die Diagnose von SAS erfolgt in der Regel durch eine Schlafuntersuchung (Polysomnographie) in einem Schlaflabor. [31] Während der Untersuchung werden verschiedene Körperfunktionen wie Atmung, Herzfrequenz, Hirnaktivität und Sauerstoffsättigung im Blut überwacht.

Alternativ kann auch eine ambulante Schlafdiagnostik mit einem tragbaren Gerät durchgeführt werden. [32]

5. Behandlungsmöglichkeiten

Die Therapie von SAS zielt darauf ab, die Atemaussetzer zu reduzieren, die Schlafqualität zu verbessern und die gesundheitlichen Folgen zu minimieren. Zu den gängigen Behandlungsmethoden gehören:

  • CPAP-Therapie (Continuous Positive Airway Pressure): Die effektivste Behandlungsmethode bei OSA. [33] Dabei wird über eine Nasen- oder Gesichtsmaske ein kontinuierlicher Überdruck in die Atemwege geleitet, um diese offen zu halten.

  • Orale Apparaturen (Schienentherapie): Bei leichter bis mittelschwerer OSA können individuell angepasste Zahnschienen den Unterkiefer und die Zunge nach vorne verlagern und so die Atemwege erweitern. [34]

  • Chirurgische Eingriffe: In bestimmten Fällen kann eine Operation zur Korrektur anatomischer Engstellen in den Atemwegen sinnvoll sein. [35]

  • Gewichtsreduktion: Bei übergewichtigen Patienten kann eine Gewichtsabnahme die Symptome von OSA deutlich verbessern. [36]

  • Lagetherapie: Vermeidung der Rückenlage während des Schlafs kann bei einigen Patienten die Atemaussetzer reduzieren. [37]

  • Verhaltenstherapie: Maßnahmen zur Verbesserung der Schlafhygiene, wie z.B. regelmäßige Schlafzeiten, Vermeidung von Alkohol und Koffein vor dem Schlafengehen. [38]

6. IHHT-Therapie bei Schlafapnoe

Die Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT) ist ein relativ neues Verfahren, das in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung in der Behandlung von SAS gewonnen hat. [39] Bei der IHHT atmet der Patient abwechselnd sauerstoffarme (Hypoxie) und sauerstoffreiche (Hyperoxie) Luft über eine Atemmaske ein. Diese intermittierende Hypoxie stimuliert den Körper, sich an Sauerstoffmangel anzupassen und die Zellatmung zu verbessern. [40]

Wirkmechanismen der IHHT bei SAS:

  • Verbesserung der mitochondrialen Funktion: Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen und spielen eine entscheidende Rolle bei der Energieproduktion. Studien haben gezeigt, dass SAS mit einer mitochondrialen Dysfunktion einhergehen kann. [41] IHHT kann die mitochondriale Biogenese und die Aktivität der Atmungskette fördern, was zu einer verbesserten Sauerstoffverwertung und Energiegewinnung führt. [42]

  • Reduktion von oxidativem Stress: Oxidativer Stress entsteht durch ein Ungleichgewicht zwischen freien Radikalen und Antioxidantien im Körper. SAS kann zu erhöhtem oxidativem Stress führen, der die Zellen schädigt und Entzündungsprozesse fördert. [43] IHHT kann die antioxidative Kapazität des Körpers erhöhen und so oxidativem Stress entgegenwirken. [44]

  • Stimulation der Erythropoese: IHHT fördert die Bildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten), die für den Sauerstofftransport im Blut verantwortlich sind. [45] Eine erhöhte Anzahl roter Blutkörperchen kann die Sauerstoffversorgung des Körpers verbessern und die Symptome von SAS lindern.

  • Verbesserung der Atemregulation: IHHT kann die Empfindlichkeit des Atemzentrums im Gehirn gegenüber Kohlendioxid erhöhen, was zu einer stabileren Atmung und einer Reduktion von Atemaussetzern führt. [46]

  • Steigerung der Schlafqualität: Durch die Verbesserung der Sauerstoffversorgung und der mitochondrialen Funktion kann IHHT die Schlafqualität und die Erholsamkeit des Schlafs verbessern. [47]

Wissenschaftliche Studien zur IHHT bei SAS:

Obwohl die Forschung zur IHHT bei SAS noch relativ jung ist, gibt es bereits einige vielversprechende Studien, die die Wirksamkeit dieser Therapiemethode belegen.

  • Eine Studie von Kayser et al. (2014) zeigte, dass IHHT die Anzahl der Apnoen und Hypopnoen pro Stunde Schlaf signifikant reduzieren konnte. [48]

  • Eine weitere Studie von Porzecanski et al. (2012) ergab, dass IHHT die Tagesmüdigkeit und die Lebensqualität von Patienten mit SAS verbesserte. [49]

  • Auch Garrigue et al. (2010) konnten in ihrer Studie eine positive Wirkung von IHHT auf die Schlafqualität und die kardiovaskuläre Gesundheit von SAS-Patienten feststellen. [50]

Vorteile der IHHT-Therapie:

  • Nicht-invasiv und nebenwirkungsarm

  • Kann ambulant durchgeführt werden

  • Gute Verträglichkeit

  • Kann mit anderen Therapieformen kombiniert werden

  • Nachhaltige Wirkung

Fazit:

Die IHHT-Therapie stellt eine vielversprechende Ergänzung zu den etablierten Behandlungsmethoden von SAS dar. Durch die Verbesserung der mitochondrialen Funktion, der verbesserten Sauerstoffaufnahme und Sauerstoffverwertung, die Reduktion von oxidativem Stress und die Steigerung der Schlafqualität kann IHHT dazu beitragen, die Symptome von SAS zu lindern und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.

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